Fachkräfte für Baden-Württemberg
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1. Umzug nach Baden-Württemberg

Umzugskartons stapeln sich, die Möbel sind zerlegt und verpackt, der Umzugswagen ist bestellt – und trotzdem haben Sie den Eindruck, etwas Wichtiges vergessen zu haben?
Weitere Informationen finden Sie hier.

Checkliste zum Umzug
Untenstehende Liste führt die wichtigsten Punkte auf, die bei einem Umzug auf Sie zukommen können. Details zu den einzelnen Kontakten mit den Behörden finden Sie in den entsprechenden Verfahren.
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Meldepflicht
Wenn Sie innerhalb der Bundesrepublik Deutschland umziehen, müssen Sie sich nicht mehr – wie bisher – bei Ihrer Wegzugsgemeinde abmelden. Es genügt, wenn Sie sich bei Ihrer neuen Gemeinde anmelden. Diese teilt Ihrer "früheren" Gemeinde mit, dass Sie umgezogen sind.
Alle weiteren Informationen zur An- und Abmeldung bei der Meldebehörde sowie zur Ummeldung innerhalb einer Gemeinde finden Sie in den nachfolgenden Verfahrensbeschreibungen.
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Adresse ändern
In diesem Kapitel finden Sie Informationen darüber, welchen Behörden und Stellen Sie Ihre neue Adresse bekannt geben müssen. Gesetzlich vorgeschrieben sind insbesondere die Adressänderungen in Ihren Ausweisdokumenten und den Fahrzeugpapieren.
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2. Wohnen

Mietvertrag
Der Mietvertrag ist ein vielschichtiges Rechtsgebiet. Wenn Sie sich unsicher sind, ob Ihr Mietvertrag den gesetzlichen Vorgaben entspricht, sollten Sie sich auf alle Fälle rechtlich beraten lassen.
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Versicherungen für Mieter
Manche Versicherungen sind für Mieter besonders interessant.
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Wohnformen
Neben dem Wohnen in Mietwohnungen als Hauptmieter gibt es auch noch besondere Wohnformen, die meist auf eine Gruppe mit speziellen Bedürfnissen zugeschnitten sind (z.B. Menschen mit Behinderung, Jugendliche) oder die eine preisgünstige Alternative zum Mieten einer ganzen Wohnung sein können. Informieren Sie sich hier über diese Wohnformen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Wohngemeinschaften sind besonders bei Studierenden beliebt. Um eine Wohngemeinschaft handelt es sich, wenn mehrere Personen in einer Wohnung leben, die sich in der Regel die Kosten für die Wohnung teilen (z.B. bezahlt jeder die Miete pro Quadratmeter für sein Zimmer). Die Kosten für gemeinsam benutzte Räume (z.B. Küche, Bad) werden unter allen aufgeteilt.
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3. Kontoeröffnung

Falls Sie länger in Deutschland bleiben, benötigen Sie ein deutsches Bankkonto. 

In Deutschland gibt es eine große Anzahl von Banken und Sparkassen. Eine Alternative zu den normalen Banken und Sparkassen ist ein Postbankkonto, welches oftmals geringere Gebühren als ein normales Bankkonto hat. Postbank-Schalter finden Sie in fast allen deutschen Poststellen.
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4. Einkaufen

Lebensmittel und andere Dinge des täglichen Bedarfs können Sie in Lebensmittelmärkten, Einkaufszentren oder Fachgeschäften kaufen. Aber: Die gleichen Waren kosten in verschiedenen Läden häufig nicht gleich viel. Besonders günstige Preise – Sonderangebote – gelten oft nur für kurze Zeit. Es lohnt sich daher, sich genau zu informieren sowie Qualität und Preise zu vergleichen.
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5. Fortbewegung

Auto, Bus, Bahn und Flugzeug machen es möglich, dass jeder Mensch sowohl in seiner Freizeit als auch im Berufsleben mobil sein kann. Hier erhalten Sie einen Überblick über die unterschiedlichen Formen der Mobilität und die Möglichkeiten, Ressourcen und Geld zu sparen.
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Mit zunehmendem Verkehrsaufkommen steigt auch das Bedürfnis nach mehr Sicherheit auf den Straßen. Welche Maßnahmen dafür ergriffen werden, in welchem Gesetz die Rechte und Pflichten jedes Verkehrsteilnehmers zu finden sind und wie Sie selbst zu mehr Sicherheit auf den Straßen beitragen können, finden Sie in diesem Kapitel.
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Auto
Es gibt viele Möglichkeiten, ein sinnvolles, vernünftiges und ressourcenschonendes Miteinander zu pflegen. In den folgenden Kapiteln stellen wir Ihnen einige davon vor:
Weitere Informationen finden Sie hier.

Radverkehr
Das Ziel der Landesregierung ist es, Baden-Württemberg zu einer Pionierregion für nachhaltige Mobilität zu machen und dabei fußgänger- und fahrradfreundlicher zu gestalten.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) und Schienenverkehr
Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) ist ein wichtiges Element einer nachhaltigen, umweltfreundlichen und ressourcenschonenden Mobiliät. Um den Mobilitätsansprüchen der Kundinnen und Kunden weiter zu entsprechen wurden in den letzten Jahren verschiedene Mobilitätsangebote entwickelt.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Nachhaltige Mobilität in Baden-Württemberg
Mobilität ist eine der Grundlagen für das Funktionieren unserer Gesellschaft und Wirtschaft. Sie ist eine unverzichtbare Voraussetzung für Erfolge im Arbeits- und Berufsleben sowie im nationalen und weltweiten Wettbewerb.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Luftverkehr
Ob für den Flug in den Urlaub, eine Geschäftsreise oder zum Transport von Waren und Gütern: Der Luftverkehr hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Flughäfen in Baden-Württemberg:

 

 

6. Kommunikation

Baden-Württemberg ist eine vielgestaltige Sprachlandschaft. Das Motto: „Wir können alles außer Hochdeutsch“ macht Mundart sprechende Menschen zu einer starken Gemeinschaft, die dabei jedoch keineswegs uniform klingt.

„Einheit durch Vielheit“ gilt nicht nur für die Regionen des Landes, sondern auch für seine Dialekte. Die eigene Sprache ist wohl eines der stärksten Merkmale von regionaler Identität. Die Dialekte bereichern das Hochdeutsche, in dem sie Ausdrücke und Wörter finden, für die es im Hochdeutschen höchstens komplizierte Umschreibungen gäbe. Oder wie sollte man „Herrgottsbscheißerle“ ins Hochdeutsche übersetzen? Dabei sind die Dialekte keineswegs nur in der gesprochenen Sprache präsent.

Zahlreiche Autorinnen und Autoren aus Baden-Württemberg schrieben und schreiben auch in ihrem Heimatdialekt. In Baden-Württemberg gibt es zwei Groß-Dialekte: Fränkisch im nördlichen Drittel und Alemannisch in den südlichen zwei Dritteln. Die Bezeichnungen leiten sich von den Stammes-Siedlungsgebieten der Franken und Alemannen ab. Doch kann man die Verbreitungsgebiete der Dialekte heute nicht 1:1 auf die alten Siedlungsräume übertragen. Beide Großdialekte teilen sich jeweils in Untergruppen, und diese fächern sich wiederum in viele regionale Mundartformen auf.
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7. Gesundheit

Informationen zu Früherkennungs- und Vorsorgeuntersuchungen, zur Krankenversicherung sowie zu Strukturen und Abläufen im Gesundheitswesen finden Sie in den folgenden Kapiteln.
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Krankenversicherung
Kosten für Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte, Therapien, Medikamente und sonstige Leistungen können im Krankheitsfall sehr hoch sein. Damit sich jeder eine angemessene Krankenversorgung leisten kann, gibt es das System der Krankenversicherung. Die Krankenversicherung kommt für die Behandlungskosten von Versicherten voll oder teilweise auf.
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Vorsorge- und Früherkennung
Gesetzlich Versicherte haben Anspruch auf die kostenlose Durchführung der Vorsorge- und Früherkennungsuntersuchungen sowie der vom Robert-Koch-Institut empfohlenen Impfungen. Hierbei fallen keine Praxisgebühren an.
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Ambulante und stationäre Behandlung

Unabhängig davon, welcher Art der Behandlung Sie sich unterziehen, müssen Sie zuerst eine Ärztin, einen Arzt oder ein Krankenhaus Ihrer Wahl finden. Wie Sie bei der Suche vorgehen können und welche Einrichtungen im Gesundheitsbereich es gibt, erfahren Sie im Kapitel "Suche nach Gesundheitseinrichtungen".
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Gesundheit und Beruf

Auch in der Arbeitswelt gibt es gesundheitliche Aspekte, die beachtet werden sollten. Beispielsweise müssen Sie, um bestimmte Berufe ausüben oder in bestimmten Bereichen arbeiten zu dürfen, gewisse gesundheitliche Anforderungen erfüllen.
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Notfall
Ob zuhause, am Arbeitsplatz oder im Verkehr – jeder kann in die Lage kommen, in einem Notfall helfen zu müssen.
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